Ölheizung – eine veraltete Heizmethode

Heizungsmethode

Ölheizungen sind eine gängige Art der Heizung in Deutschland.

Allerdings gibt es gesetzliche Vorschriften, die den Austausch von Ölheizungen vorschreiben, wenn sie älter als 30 Jahre alt sind oder nicht auf Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik basieren. Auch wenn die Heizleistung unter 4 kW oder über 400 kW liegt, müssen sie ausgetauscht werden. Der Austausch einer alten Ölheizung durch einen modernen Heizkessel kann bis zu 20 Prozent Energie einsparen.

Es gibt verschiedene Arten von Heizsystemen zur Auswahl und es ist schwer zu sagen, welche die beste ist. Die Wahl hängt sowohl von der Immobilie ab als auch von den individuellen Wünschen und Anforderungen des Nutzers. Wenn Sie sich für eine energetische Sanierung entscheiden, sollten Sie unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit vor allem Wärmepumpenheizungen, Solarthermie oder Pelletheizungen in Betracht ziehen.

Wärmepumpen sind umweltfreundlich und sparsam und werden immer häufiger eingesetzt • auch in Bestandsimmobilien -, wenn die Bedingungen passen. Da Wärmepumpen Antriebsstrom benötigen, werden sie oft mit Photovoltaikanlagen kombiniert. Eine Solarthermie-Anlage sorgt für warmes Wasser und unterstützt die Heizung.

Insgesamt lässt sich sagen:    Wenn Ihre Ölheizung älter als 30 Jahre ist oder nicht auf Niedertemperatur• oder Brennwerttechnik basiert bzw. eine Leistung unter/über bestimmten Grenzwerten hat, sollten Sie über einen Austausch nachdenken. Es gibt verschiedene Heizsysteme zur Auswahl, die jeweils ihre Vor• und Nachteile haben. Eine energetische Sanierung kann sich langfristig auszahlen und die Umwelt schonen.

Es lohnt sich daher für Immobilieneigentümer, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen und gegebenenfalls Beratung in Anspruch zu nehmen.

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