Geräteausstrahlung im Alltag
Smartphones, WLAN-Router, Tablets und viele weitere elektronische Geräte gehören heute zum Alltag. Dabei fragen sich viele Menschen, ob die von ihnen ausgehenden elektromagnetischen Felder gesundheitliche Auswirkungen haben können. Die Geräteausstrahlung im Alltag wird deshalb häufig diskutiert. Ein Blick auf die Fakten hilft dabei, das Thema besser einzuordnen.
Welche Strahlung entsteht durch Geräte?
Elektronische Geräte erzeugen sogenannte nicht-ionisierende Strahlung. Dazu zählen unter anderem Smartphones, WLAN-Router, Bluetooth-Geräte und Smartwatches.
Im Gegensatz zu ionisierender Strahlung, wie etwa Röntgenstrahlen, besitzt diese Strahlung nicht genügend Energie, um Zellen direkt zu verändern. Deshalb wird sie wissenschaftlich anders bewertet.
Häufige Strahlungsquellen
Zu den typischen Quellen gehören:
- Smartphones
- WLAN-Router
- Tablets und Laptops
- Bluetooth-Kopfhörer
- Smartwatches
Da diese Geräte täglich genutzt werden, gehört die Geräteausstrahlung im Alltag für die meisten Menschen selbstverständlich dazu.
Was sagt die Wissenschaft?
Zahlreiche Studien untersuchen seit Jahren die Auswirkungen elektromagnetischer Felder. Nach aktuellem Forschungsstand gibt es bei Einhaltung der geltenden Grenzwerte keine eindeutigen Hinweise auf gesundheitliche Schäden durch übliche Alltagsgeräte.
So lässt sich die Belastung reduzieren
Abstand halten
Bereits ein größerer Abstand zum Gerät kann die Belastung deutlich verringern.
Funktionen bewusst nutzen
WLAN oder Bluetooth müssen nicht dauerhaft eingeschaltet sein. Werden sie nicht benötigt, können sie einfach deaktiviert werden.
Fazit
Elektronische Geräte senden elektromagnetische Felder aus, die zum modernen Alltag gehören. Nach aktuellem Wissensstand gelten diese bei Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte als unbedenklich. Wer vorsorgen möchte, kann durch mehr Abstand und einen bewussten Umgang mit Geräten die persönliche Belastung zusätzlich reduzieren.